Heute geht es an den Umbau eines Sprinters. Dieses Fahrzeug bekommt aber kein DC-Car Decoder, sondern einen von TAMS, da das Fahrzeug nicht mir gehört, sondern auf der Anlage eines Freundes fahren soll.
Das Grundmodell ist schon einige Tage alt, daher fehlen leider ein paar Kleinteile – macht aber nichts …
Als erstes werden die SMDs verdrahtet. Hat länger gedauert als sonst, da ich schon etwas aus der Übung bin.
Der “Einbau” der SMDs in das Fahrzeug ging aber dafür wieder besser “von der Hand”.
Sobald der Akku geladen ist, geht es an den Einbau des Funktionsbausteins.
Das Modul hat inzwischen etwas mehr Farbe bekommen, per DC-Car Ampeldekoder wurde die Kreuzung in Betrieb genommen und mit dem DC-Car Funktionsbaustein das Halten der Fahrzeuge bei roter Ampel realisiert.
Als nächstes wird der “Grassmaster” gebaut und die Grünflächen “bestückt”.
Habe heute die folgende Bauanleitung im Internet gefunden.
Dieser Eigenbau scheint gute Ergebnisse zu liefern, wenn auch sicherheitsrelevante Bedenken existieren.
Ich werde mich bei Gelegenheit mal auf die Suche nach den Einzelteilen machen und dann berichten.
Ach ja … ich übernehme natürlich keinerlei Verantwortung!
Heute ging’s an meinem Modul mit Badeteich weiter.
Der Flusslauf hat etwas Farn bekommen.
Damit der Teich etwas “Tiefe” bekommt, habe ich mit einigen Farbunterschieden gearbeitet. So richtig zufrieden bin ich nicht mit dem Ergebnis.
Bestätigt sich doch mal wieder, dass ich von Farben und Malen bzw. Zeichnen keine Ahnung habe.
Für den Sandstrand im zukünftigen Badebereich habe ich mich in der Sandkiste meiner Kinder bedient.
Etwas Badespaß muss sein. Eine Plattform zum Sonnen und Springen bringt Leben an jeden Tümpel.
Einige Holzreste aus alten Schiffbau-Zeiten, etwas Sekundenkleber und schon sind eine Plattform und eine kleine Brücke gebaut.
Basierend auf der von mir mitentwickelten ( oder besser in der Entwicklung befindlichen ) CS-Modulnorm, soll ein erstes Modul entstehen.
Als Thema habe ich mir einen Badeteich mit kleinem Wald, Liegewiese, etc. überlegt.
Damit die Fahrstrecke nicht zu langweilig ist, wird es eine Bushaltestelle und eine Baustelle geben.
Bei der Baustelle sollen die Fahrzeuge auf die Gegenspur wechseln müssen.
Für die Landschaft soll der Badeteich mit einem kleinen Wald und einem Hügel “gepimpt” werden.
Als Abzweigung versuche ich mich diesmal mit dem Weichenmotor von Conrad, der den Fahrdraht bewegen soll.
Der Hügel hat einen “Felsen” von Busch als Basis, den ich mit Draht und Resten von “Busch Terraform” ausgebaut habe.
Modellgips und einige kleinere Steine erledigen den Rest.
Der Bach wird durch Wasser aus einem kleinen Fluss gefüllt.
Nach dem Aussägen der Bach- und Flussform wird diese mit Gips ausgefüllt und modelliert.
Etwas Farbe, Steine und Farn lassen das ganze schon nach einem Bachlauf aussehen.
Im DC-Car Forum wurde darüber diskutiert, ob der Standard für CS-Module nur eine Spur vorne oder auch eine weitere hinten haben soll?
Der Konsens war, dass wir die Spur vorne immer haben sollten, die hintere aber nach Ermessen und Bedarf des Modulerbauers verwendet werden kann.
Um trotzdem die verschiedenen Module miteinander kombinieren zu können, benötigen wir daher, Übergangsmodule die eine Verbindung der verschiedenen Bauarten ermöglichen.
Das folgende Bild soll nur ein Beispiel darstellen. Der eigentliche Strassenverlauf ist auch hier wieder frei!
Harald Brosch von www.eisenbahn-modulbau.de hat mich darauf hingewiesen, dass eine Profilhöhe von mindestens 10cm ratsam ist, da sonst eine Verbindungssteife nicht garantiert werden kann.
Für die Modellbahn gibt es schon verschiedene Modul-Standards, wie z.B. von Fremo.
Leider gibt es sowas bisher nicht für uns Carsystem-Fahrer.
Um aber trotzdem auf Treffen und Workshops unsere Module miteinander zu verbinden, würde ich gerne mit einem Vorschlag “vorpreschen”.
Er basiert auf den von Daniel bereits gebauten Modulen/Segmenten.
Die Idee hinter diesen CS-Modulen sollte einfach gehalten werden, d.h.
Wir definieren nur die Struktur der Seitenplatten. Was der Modul-Bauer dazwischen alles macht ist ihm überlassen.
Die Module sind für den Aufbau auf einem Tisch gedacht, eine spätere Definition für die Höhe von Standbeinen ist nicht ausgeschlossen
Jedes Modul sollte autark sein, d.h. Strassensteuerung, etc. sollte immer “innerhalb” des Moduls stattfinden
Verwendung von Faller Fahrdraht. Magnet ist zwar stabiler aber nicht so verbreitet. Wer trotzdem Magnetband verwenden möchte, muss selbst dafür “gerade stehen”, dass die Übergänge von Draht auf Magnet reibungslos läuft.
Mehr fällt mir gerade nicht ein … kommt aber bestimmt noch
Um das ganze etwas deutlicher zu machen, habe ich einfach mal die “Draufsicht” von einigen Modulbeispielen erstellt.
Sobald ich in die Planung meiner ersten Module gehe, werde ich diese als weitere Beispiele hier veröffentlichen.
Kommentare sind nicht nur erwünscht, sondern willkommen!
Diesmal möchte ich mich an einem größeren PKW versuchen.
Bei meinem letzten Besuch im MiWuLa habe ich mir drei Exemplare eines Dodge Ram gekauft.
Warum drei? Eines zum Anfangen und einschrotten, eines zum Umbauen und eines als Ersatzteillager für Nummer zwei …
Nun aber zum Umbau. Die Bodenplatte habe ich so ausgeschnitten, dass Motor/Getriebe eingesetzt werden können.
Bei dem Motor handelt es sich um den KG-1019-6-s von Mikromodellbau.de.
Auch für die Faller-Lenkachse habe ich vorne den entsprechenden Platz gemacht.
Da die Lenkachse mehr Tiefe gebraucht hat, habe ich eine Art U-Profil aus Polystyrol gebaut und eingeklebt.
Als Stromquelle habe ich in diesem Modell einen Lipo ausgewählt. Da das Fahrzeug hinten den meisten Platz hat, klebt er auf dem Getriebe.
Zur Beleuchtung habe ich eine Kombination aus direkt angeklebten LEDs und LEDs mit Lichtwellenleitern ausgewählt – hauptsächlich um zu sehen, wie das wirkt.